RFID-Zeiterfassung: Stempeln per Chip
Zeiterfassung per RFID-Chip: Mitarbeiter halten ihren persönlichen Transponder an das Terminal und sind in unter einer Sekunde eingestempelt. Zuverlässig, manipulationssicher und ohne Schulungsaufwand.
Was ist RFID-Zeiterfassung?
RFID steht für Radio-Frequency Identification: eine Technologie, bei der Daten per Funk zwischen einem Transponder (Chip) und einem Lesegerät (Terminal) ausgetauscht werden. In der Zeiterfassung bedeutet das: Jeder Mitarbeiter erhält einen persönlichen RFID-Chip, der ihn eindeutig identifiziert.
Beim Betreten oder Verlassen des Arbeitsplatzes hält der Mitarbeiter seinen Chip an das Stampfactory Terminal. Die Buchung wird sofort erfasst und in Echtzeit an die Cloud-Software übertragen. Der gesamte Vorgang dauert weniger als eine Sekunde.
RFID ist die in der Zeiterfassung am weitesten verbreitete Technologie. Die Chips sind robust, kostengünstig und funktionieren auch in rauen Umgebungen, etwa in Produktionshallen, auf Baustellen oder in Handwerksbetrieben.
RFID-Zeiterfassung in 3 Schritten
Der Mitarbeiter hält seinen persönlichen RFID-Chip an das Stampfactory Terminal am Eingang oder in der Halle. Die Erkennung dauert unter einer Sekunde.
Das Terminal erkennt den Chip, ordnet die Buchung dem Mitarbeiter zu und überträgt sie in Echtzeit an die Cloud. Kommen und Gehen wird automatisch unterschieden.
Personalverantwortliche sehen alle Buchungen in der Cloud-Software. Stunden auswerten, Überstunden verwalten und Daten per DATEV-Export an die Lohnbuchhaltung übergeben.
Warum Unternehmen auf RFID-Zeiterfassung setzen
RFID-Chips werden in weniger als einer Sekunde erkannt. Kein Warten, kein Einloggen, keine Verzögerung am Eingang.
Jeder Chip hat eine einzigartige Kennung und ist einem Mitarbeiter fest zugeordnet. Duplizierung ist nicht möglich.
Der Chip muss nicht eingesteckt werden, einfach in die Nähe des Terminals halten genügt. Hygienisch und schnell.
RFID-Chips sind wasser- und staubresistent, haben keine Batterie und halten jahrelang, auch unter rauen Bedingungen.
RFID-Chips kosten nur wenige Euro pro Stück und sind wartungsfrei. Keine Folgekosten für Batterien oder Austausch.
Neue Mitarbeiter erhalten einen Chip und werden in der Software zugeordnet. Ausgeschiedene Mitarbeiter werden einfach deaktiviert.
RFID-Chip Formate für die Zeiterfassung
Stampfactory bietet verschiedene RFID-Transponder, die zum jeweiligen Arbeitsumfeld passen.
Kompakter RFID-Transponder am Schlüsselbund. Praktisch für Mitarbeiter, die ihren Schlüssel ohnehin dabeihaben.
RFID-Karte im Kreditkarten-Format. Passt in jedes Portemonnaie oder Kartenhalter am Lanyard.
Silikonarmband mit integriertem RFID-Chip. Ideal für Umgebungen, in denen Taschen unpraktisch sind.
Selbstklebender RFID-Tag für Mitarbeiterausweise oder Werkzeuge. Unauffällig und flexibel einsetzbar.
RFID vs. NFC: Unterschiede in der Zeiterfassung
Beide Technologien eignen sich hervorragend für die Zeiterfassung. Mehr zur NFC-Variante erfahren Sie auf unserer Seite zur NFC-Zeiterfassung.
Häufige Fragen zur RFID-Zeiterfassung
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RFID-Zeiterfassung bedeutet, dass Mitarbeiter ihre Arbeitszeiten per RFID-Chip an einem Terminal erfassen. Der Chip wird an das Lesegerät gehalten, die Buchung wird automatisch in der Cloud-Software gespeichert. RFID steht für Radio-Frequency Identification.
Sehr sicher. Jeder RFID-Chip hat eine einzigartige, nicht kopierbare Kennung. Ein Chip kann nur einem Mitarbeiter zugeordnet werden. Manipulation und Buddy-Punching werden zuverlässig verhindert.
RFID-Chips sind sehr kostengünstig: je nach Format (Schlüsselanhänger, Karte, Armband) liegen die Kosten bei wenigen Euro pro Stück. Die Chips sind wartungsfrei und müssen nicht aufgeladen oder ausgetauscht werden.
Das hängt vom Chip-Typ ab. Stampfactory Terminals unterstützen die gängigsten RFID-Standards. Kontaktieren Sie uns für eine Kompatibilitätsprüfung Ihrer vorhandenen Chips.
NFC (Near Field Communication) ist eine Unterart von RFID mit geringerer Reichweite (bis 4 cm). Der größte Vorteil von NFC: Auch Smartphones können als Transponder genutzt werden. Mehr dazu auf unserer Seite zur NFC-Zeiterfassung.
RFID-Zeiterfassung eignet sich besonders für Branchen mit festen Arbeitsorten und vielen Mitarbeitern: Produktion, Handwerk, Bau, Logistik und Einzelhandel.
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